Berlin – die ersten beiden Tage

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Gestern Abend kam ich am Berliner Hauptbahnhof an. Nach einer halbwegs entspannten, viereinhalbstündigen Zugfahrt, waren schon die ersten Schritte auf Berliner Boden ein kleiner Kulturschock. Der Bahnhof ist GROß. Wirklich GROß. Um nicht zu sagen riesig. Ich habe schon viele Bahnhöfe gesehen aber in Berlin war ich erstmal ratlos. Schließlich fand ich dann aber doch meine S-Bahn zum Alex. face wink Berlin   die ersten beiden Tage

Vom Alex aus lief ich dann in mein Hotel. Keine so gute Idee, wie sich herausstellte, schließlich war ich halbwegs schwer bepackt. Ich hatte die Entfernung wirklich unterschätzt. Und dann kam mir auch noch eine Baustelle in den Weg. Überquert mal DIESE Straßen (auch mit Ampel), das war bestimmt ein ganzer Kilometer Umweg! face wink Berlin   die ersten beiden Tage Am Hotel angekommen war ich total durchgeschwitzt und hatte ein hochrotes Gesicht. Aber einchecken durfte ich trotzdem. face wink Berlin   die ersten beiden Tage

Danach musste ich allerdings die nächste Hürde nehmen: etwas zu essen finden, das nicht im Hotelrestaurant für teures Geld serviert wird und das zu Fuß erreichbar ist. Nachdem ich etwa eine Stunde herumgeirrt bin und habe danach letztendlich in der Tankstelle direkt neben dem Hotel mein Abendessen besorgt. Sogar bei McD hätte ich an dem Abend gegessen, hätte ich eines in Laufweite gefunden. face wink Berlin   die ersten beiden Tage Das war daher ein anstrengender erster Abend und ich konnte auch sehr gut einschlafen als ich in meinem Hotelbett lag.

Heute Morgen klingelte der Wecker viel zu früh und 40 Minuten lang schaltete ich ihn immer wieder aus. Dem zufolge hatte ich panische Zustände, dass ich viel zu spät im Bür0 ankomme. Jedoch: ich war die erste und konnte erstmal mit dem Schwitzen aufhören und Luft holen. face wink Berlin   die ersten beiden Tage Denn das Büro liegt im fünften Stock und ich hatte noch keinen Schlüssel für den Aufzug. Der Arbeitstag verlief sehr glatt, alle dort sind mehr als nett. face smile Berlin   die ersten beiden Tage

Nach meinem ersten Arbeitstag machte ich mich auf die Suche nach einer Möglichkeit, Passfotos zu machen. Denn die brauche ich am Mittwoch für meinen Einzug ins Studentenwohnheim und für meine Azubi-Fahrkarte für Berlin. Eigentlich wollte ich welche von zu Hause mitbringen aber das hatte ich (bisher ist es das einzige, Gott sei Dank!) vergessen. Nun fand ich um 10 vor 8 einen Foto-Laden, der um 8 Uhr schließt. Ich fragte nett nach, ob man das schnell noch machen könnte und siehe da: der Fotograf sagte: “Na klar, das kriegen wir hin!” face smile Berlin   die ersten beiden Tage Innerhalb von 10 Minuten hatte ich die Bilder in den Händen. Sicher, sie sind nicht wunderschön aber ihren Zweck erfüllen sie auf jeden Fall.

Danach holte ich mir noch mein Azubi-Ticket und jetzt muss ich nicht mehr alles hier erlaufen. face smile Berlin   die ersten beiden Tage

Wie ihr lesen könnt, ich hatte zwei aufregende, wirklich vollgepackte Tage. Daher bin ich auch leider noch nicht dazu gekommen, Bilder zu machen. Ich hoffe, am Ende der Woche bekomme ich noch die Gelegenheit. Ansonsten setze ich auf die nächste Woche, die sicherlich ruhiger abläuft.

Morgen nach der Arbeit habe ich meine erste Lymphdrainage hier in Berlin. Ich hoffe, das wird genauso entspannend wie die letzten in Fürth. ^^ Eine Massage nach der Arbeit tut sicherlich ganz gut. Am Mittwoch ziehe ich um ins Wohnheim, dort habe ich dann auch höchstwahrscheinlich wieder kein WLAN mehr! face wink Berlin   die ersten beiden Tage Ich gehe jedenfalls nicht davon aus, dass es im Wohnheim einen T-Mobile gibt. Ein UMTS-Stick ist aber schon bestellt (über ein Sonderangebot durch das der Stick letztendlich nichts kostet), mal schauen ob und wann er ankommt.
cc Berlin   die ersten beiden Tage photo credit: Jürgen Stemper // Bloemch

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One Response to “Berlin – die ersten beiden Tage”

  1. Hey Melanie,

    ich wünsche Dir eine schöne, erfolg- und lehrreiche Zeit in Berlin. Berlin muss eine faszinierende Stadt sein. Also, lass den Verschluss glühen ;-)

    Liebe Grüße
    Christian